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Jedes Unternehmen kennt sie: die Kommunikationsrituale, die so zuverlässig wiederkehren wie der Montagmorgen. Der LinkedIn-Post am Dienstag, der Newsletter am Monatsanfang, die Pressemitteilung zur Messe. Es ist das kommunikative Äquivalent zu einem gut eingespielten Oldtimer: gepflegt, verlässlich – aber nicht mehr wirklich schnell.
Das Problem? Während draußen autonome Elektroflitzer vorbeirauschen, tuckert die Unternehmenskommunikation weiter im Sonntagabendmodus. Es ist die Tyrannei des Status Quo, ein Konzept, das Ökonom Milton Friedman prägte: Menschen – und damit auch Unternehmen – klammern sich an das Vertraute, selbst wenn es längst nicht mehr das Beste ist. Und genau hier beginnt die Herausforderung. Mehr dazu in meinem Artikel über die Tyrannei des Status Quo.
Jetzt aber genug von Oldtimern. Es wird Zeit für den Status Go. Fahren in der Kommunikation ist zu – sie muss lenken.
5 Mechanismen, mit denen KMUs ihre Kommunikation aus der Nostalgie-Ecke holen und zu einem echten Wirtschaftsmotor machen:
Fazit: Ihre Kommunikation als Wirtschaftsfaktor – oder als Museumsstück?
Kommunikation ist entweder ein lebendiges Steuerungsinstrument – oder ein museales Artefakt, das nett anzusehen ist, aber nichts bewirkt. Unternehmen, die den Status Go erreichen, verstehen Kommunikation nicht als begleitende Maßnahme, sondern als strategische Schaltzentrale. Sie reagieren nicht auf den Markt – sie gestalten ihn aktiv mit.
Also, wohin geht die Reise? Im Status quo verharren oder in den Status Go kommen?
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